Deutsches Fußballmuseum eröffnet Mitte 2015 in Dortmund – Ein Rückblick auf die Entwicklungen in den Jahren 2009 bis 2014 – Teil 1

Lange dauert es nicht mehr bis zur Eröffnung des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund. Im ersten Halbjahr 2015, so der aktuelle Zeitplan, soll das Museum des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Herzen von Dortmund am Königswall und direkt gegenüber vom Hauptbahnhof seine Türen für die BesucherInnen öffnen. Grund genug, um noch einmal auf

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die Entwicklungen der letzten Jahre zurückzublicken. Die Geschichte des Fußballmuseums in Dortmund beginnt am 24. April 2009. An diesem Tag stimmten die Delegierten des DFB auf einem Außerordentlichen Bundestag in Düsseldorf darüber ab, ob Gelsenkirchen oder Dortmund den Zuschlag für den Standort des Museums bekommen sollte. Mit 137 zu 102 Stimmen, bei zwölf Enthaltungen, konnte sich Dortmund am Ende durchsetzen. Bereits am 1. September desselben Jahres wurde die Stiftung DFB Fußballmuseum gemeinnützige GmbH als Museumsgesellschaft von der Stadt Dortmund und dem DFB gegründet, welche fortan im Harenberg City Center beheimatet ist. Wiederum nur zwei Monate später, beschlossen am 17. Oktober 2009 die Verantwortlichen vom DFB, der Museumsgesellschaft und der Stadt Dortmund eine Projektstruktur. Diese sah vor, dass das Museum von innen nach außen geplant wird. Zunächst sollte also ein Konzept für die Innengestaltung gefunden werden, bevor es dann an die Außengestaltung und den Bau ging. Aus einer EU-weiten Ausschreibung zur Vergabe des Auftrags für die Erstellung eines Museumskonzeptes ging die Berliner Triad Projektgesellschaft mbH am 16. Juni 2010 als Sieger hervor. Am 16. September 2010 wurde das erarbeitete Konzept dann der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Ausstellungskonzept des Fußballmuseums sollte ausdrücklich erlebnisorientiert sein, die Darstellung der Ausstellungsinhalte auf interaktive und multimediale Weise erfolgen. Insgesamt besteht die Ausstellung aus den fünf Bereichen “Vor dem Spiel”, “1. Halbzeit”, “Pause”, “2. Halbzeit” und “Nach dem Spiel” mit einer Multivision zur Geschichte des deutschen Fußballs, einer Schatzkammer mit den größen Pokalen der Nationalmannschaft und Vereinsklubs sowie einer Hall of Fame, in welcher die größten deutschen Spieler gewürdigt werden, als Highlights. Die Leitidee und zugleich das Motto der gesamten Ausstellung lautet: Wir sind Fußball. Nach Vorlage des Museumskonzepts begann Ende Oktober 2010 der europaweite Architekturwettbewerb. Zu den vier gesetzten Architekturbüros (Gerber Architekten/Dortmund, KSP Jürgen Engel Architekten/Köln, Schulte-Frohlinde Architekten/Berlin und Staab Architekten/Berlin) sollten 21 weitere Büros über den Wettbewerb hinzukommen. Anfang Mai 2011 prämierte ein Preisgericht drei Entwürfe aus den 24 eingereichten Arbeiten, welche im Anschluss bis Ende Juni weiter ausgearbeitet wurden. Die drei ausgewählten Architekturbüros waren HPP Hentrich-Petschnigg + Partner aus Düsseldorf, die ARGE Petersen BWM Architekten und Partner aus Dortmund sowie die pmp Architekten aus München. Doch auch nach der zweiten Entscheidung der Preis-Jury stand noch kein endgültiger Sieger fest. Sowohl HPP Hentrich-Petschnigg + Partner aus Düsseldorf als auch die pmp Architekten aus München bekamen Ende Juni 2011 den ersten Platz zugesprochen. Die Dortmunder ARGE Petersen BWM Architekten und Partner belegten dementspechend den dritten Platz. Aus dem abschließenden Verhandlungsverfahren der Stiftung DFB-Fußballmuseum mit den drei Architektenbüros, in dem die Entwürfe insbesondere auf ihre Kosteneffizienz untersucht worden sind, gingen HPP Hentrich-Petschnigg + Partner Ende September 2011 als endgültiger Sieger hervor. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund ist dabei nicht das erste

Projekt dieses Büros, welches sich mit dem Thema Fußball beschäftigt. So planten sie in der Vergangenheit zum Beispiel bereits die Arena „Auf Schalke“ oder die Leverkusener BayArena.

Gerhard G. Feldmeyer von HPP-Architekten, Horst R. Schmidt vom DFB, Oberbürgermeister Ullrich Sierau sowie Michael Keßeler und Manuel Neukircher von der Stiftung DFB-Fußballmuseum präsentierten Ende Oktober 2011 den Architekturentwurf, Quelle: Deutsches Fußballmuseum

Das war Teil 1 des Rückblicks, nächste Woche Freitag folgt Teil 2 (26.12.2014). Dort wird es dann um die Entwicklungen während der Planungs- und Genehmigungsphase sowie der Bauphase im Zeitraum von Ende 2011 bis Herbst 2014 gehen. Teil 3 (02.01.2015) beschäftigt sich schließlich mit dem aktuellen Stand des Fußballmuseums Ende 2014, liefert einige allgemeine Fakten zum Museum und nennt zudem die bisher bekannten Top-Exponate.
 

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